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Vortrag "Wenn der Nacken schmerzt"

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Unspezifische Nackenschmerzen sind Schmerzprobleme die von der Nackenregion zum Hinterhaupt/Kopf, teils in die Schultern und gelegentlich auch bis in die Arme hinein ausstrahlen. Sie sind verbunden mit schmerzhaften Verspannungen der Muskulatur und einer Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule. Nackenschmerzen können im zeitlichen Zusammenhang mit einer Migräneattacke auftreten oder aber mit zufällig zeitgleich auftretenden Kopfschmerzen vom Spannungstyp. Verschleißbedingte Veränderungen der Halswirbelsäule, Fehlbelastungen und mangelnde Bewegung spielen eine Rolle bei der Entstehung von Nacken-/Hinterhauptsbeschwerden.

Die Bandscheiben an der Halswirbelsäule haben vorwiegend eine Bewegungsfunktion, so dass das Bewegungsausmaß an der Halswirbelsäule deutlich größer ist als dasjenige der Lendenwirbelsäule. Zusätzlich lastet eine höhere Gewichtskraft auf die Bandscheiben der Halswirbelsäule, in Relation zu der Gewichtskraft, welche auf die Bandscheiben der Lendenwirbelsäule wirkt. Dies führt zu einer besonderen Beanspruchung der Bandscheiben der Halswirbelsäule.

Liegt nun ein Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule vor, so können die Symptome Schmerzen in der Schulter-Nacken-Region, sogar eine Ausstrahlung bis in die Arme bedeuten und entsprechen spezifischen Beschwerden der Halswirbelsäule. Zusätzlich können neurologische Beschwerden, im Sinne von Taubheitsgefühlen, Kribbelmissempfindungen, Kraftlosigkeit, dumpfen oder brennenden Schmerzen, hinzukommen und Hinweise für die Lokalisation des Bandscheibenvorfalls liefern.

Es sollte rechtzeitig ein Spezialist aufgesucht werden, damit die verschiedenen Ursachen für Beschwerden der Halswirbelsäule individuell untersucht und auf den jeweiligen Patienten abgestimmt optimal behandelt werden können. Hieran sind grundsätzlich verschiedene Facharztgruppen beteiligt.

Im Medizinischen Versorgungszentrum am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau, einem etablierten Wirbelsäulenzentrum, ist dieses Fachwissen vorhanden. Bandscheibenvorfall oder Spinalkanalstenose sind hierbei typische Krankheitsbilder der Halswirbelsäule, welche die Neurochirurgen hierbei patientenbezogen abklären und unter Anwendung modernsten Methoden behandeln. Wichter Grundsatz bleibt, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und auch in allen Fragen bei nicht-operativen ("konservativen") Behandlungsstrategien zu unterstützen.

Neurochirurg Dr. Göktas wird im Rahmen seines Vortrags verschiedene Mythen und Fakten zu Erkrankungen der Halswirbelsäule vorstellen.

Der Vortrag findet am Montag, 26.02.2018 um 18:00 Uhr im Schwester Maria Theresia-Saal, Sternbau/4. OG, Am Frankfurter Tor 19/Eingang Sternstraße, statt.

Referent: Neurochirurg Dr. Volkan Göktas, Medizinisches Versorgungszentrum am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau

Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen sich zu informieren und ihre Fragen zu stellen.