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Tel.: (06181) 272 - 0, Fax: (06181) 272 - 626
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Zentrum für Gelenkchirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie

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Herzlich Willkommen
Ihre Gesundheit ist uns wichtig - Wir nehmen uns Zeit für Ihre Anliegen!

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Dr. med. Wolfgang Ditzen
Chefarzt Zentrum für Gelenkchirurgie, Orthopädie
und Unfallchirurgie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie,
spezielle Unfallchirurgie
Facharzt für Allgemeinchirurgie, Notfallmedizin,
Sportmedizin 

   


Die Arthrose gilt heutzutage als Volkskrankheit Nummer 1. 

 

Hüft- und Kniegelenksbeschwerden sind nicht nur eine Erscheinung, von der ältere Menschen betroffen sind, sondern auch Jüngere können Probleme und daraus resultierende Schmerzen haben.

Zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr zeigen bereits 50% der Bevölkerung Zeichen von degenerativen Gelenkveränderungen. Eine Häufung sieht man allerdings in höheren Lebensjahren. Arthrose betrifft Männer wie Frauen gleichermaßen. Bewegungsarmut, Übergewicht, ein dauerhaft erhöhter Cholesterinspiegel und Sportverletzungen sind die größten Risikofaktoren.

Wenn konservative Therapien ausgeschöpft sind und Schmerzen und Bewegungseinschränkungen nicht mehr zu lindern sind, hilft oft nur noch der Ersatz des betroffenen Gelenkes durch eine Endoprothese.

Mit rund 200.000 künstlichen Hüften, die jährlich in Deutschland eingesetzt werden, zählen Hüftgelenksoperationen zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen mit steigender Tendenz.

Auch werden rund 150.000 künstliche Kniegelenke allein in Deutschland jedes Jahr implantiert.

In unserem Zentrum für Gelenkchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie werden jährlich mehr als 500 Prothesen an Hüfte, Knie und Schulter eingesetzt. Patienten werden mit den modernsten Therapiemethoden behandelt. In spezialisierten Rehabilitationseinrichtungen werden sie nach der Operation fachgerecht betreut.

Wir wählen dabei möglichst an allen Gelenken den weichteilschonenden Zugang. Das oberste Ziel dieser Methode ist es, die Weichteile und die Muskulatur durch einen wesentlich kleineren Operationsschnitt zu schonen, mit speziell geformten und dafür angepassten Instrumenten.

Diese Wahl des Zugangs führt zu einer Verminderung der Schmerzen nach der Operation, der Klinikaufenthalt verkürzt sich, die Patienten sind schneller mobil und können in der Regel nach 6 Tagen in die Reha-Klinik weitergeleitet werden.

Das Zentrum für Gelenkchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie des St. Vinzenz-Krankenhauses Hanau hat im Juni 2014 als 9. Klinik in Hessen das Qualitätsmerkmal „Zertifiziertes Endoprothetikzentrum“ erhalten.


Kontakt:
Sekretariat:
Tel.: (06181) 272-391
Fax: (06181) 272-590
e-Mail: sek.uch@vinzenz-hanau.de